Präventivtheater - ein voller Erfolg!

Die verantwortlichen Organisatoren der Polizei und die beiden Theater-vereine aus Graben und Tussenhausen waren mit der Veranstaltung in der Tussenhausener Mehrzweckhalle sehr zufrieden. 

Der Polizeivizepräsident Dr. Stadler überzeugte sich vor Ort (dritter von links), wie begeistert das Konzept von den Zuschauern angenommen wurde. 

Bürgermeister Ruf (re Bild, Mitte) freute sich sehr, dass die Gemeinde und der Theaterverein Tussenhausen das Konzept 'Präventiv-Theater' im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen konnten. Polizeihauptkommissar Walter Schmid (rechts)  organisierte mit unserem Vorstand Claudi Wenger diese Veranstaltung. (re Bild, links: Erster Polizeihauptkommissar Stephan, Dienststellenleiter der PI Bad Wörishofen).

Sein Dank geht an die vielen Helfer des Theatervereins, die das Bühnenbild so hervorragend aufgebaut haben, an die Technik, die reibungslos funktionierte und natürlich an die zahlreichen  Helferlein, die für die Sitzplätze und die Verpflegung zuständig gewesen sind.

Schmid will auf jeden Fall gemeinsam mit seinen Kollegen aus Augsburg und der Theatergruppe Graben an dem Thema 'Präventivtheater' dranbleiben. Wir schauen gespannt auf das, was noch kommt und freuen uns, wenn wir hier wieder unterstützend zur Seite stehen können.


Jahreshauptversammlung 2022

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde der Vorstand bestätigt. Allerdings gab es heuer zwei Abgänge, die wir sehr bedauern. So nimmt Bebbo Urlbauer (dritter von rechts) seinen Beisitzerposten nicht mehr wahr und Hansi Schmid (vierter von rechts) hat mit dem Krimi-Dinner 'Zum Nachtisch blauen Eisenhut' sein letztes Theaterstück hauptverantwortlich als Spielleiter geführt. Sowohl Bebbo als auch Hansi wurden bei der Jahreshauptversammlung entsprechend gewürdigt und in Ihrer bisherigen Vorstandsposition verabschiedet.

Wir begrüßen als neue Vorstandsmitglieder Melissa Nieberle (zweite von rechts) und Florian Knie (mittig, Hintergrund). Neuer Spielleiter wird Jochen Zettler (rechts, bisher Schriftführer), Melissa übernimmt die damit vakante Position des Schriftführers und Florian die freigewordene Position des Beisitzers (ehemals Bebbo Urlbauer). Wir wünschen der neuen Vorstandsschaft ein glückliches Händchen!


Der bisherige Spielleiter Hansi Schmid wünscht seinem Nachfolger Jochen Zettler alles Gute!

 

'Ich freue mich sehr, dass Jochen die Position des neuen Spielleiters übernimmt' meinte Hansi Schmid auf der Jahreshauptversammlung, die heuer wieder im Café Berghof stattfand.

Seit über einem Jahrzehnt ist er ein fester und nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Ensembles und hat auch bei unserem letzten Lustspiel 'Der verrückte Campingplatz' mitgewirkt. Er weiß ganz genau wie das Ensemble 'tickt' und wird mit seiner Art und seinen Vorstellungen vom Theaterspielen die Position des Spielleiters hervorragend ausfüllen. Wir freuen uns, dass wir Jochen Zettler als Spielleiter gewinnen konnten. 


Hansi, wir danken Dir für Deinen Einsatz als Spielleiter!

 

Hansi Schmid übergibt die Spielleitung des Theatervereins Tussenhausen an Jochen Zettler. Es waren erfolgreiche Jahre und vielumjubelte Stücke die Hansis 'Handschrift als Spielleiter' in dieser Zeit tragen. Sein Engagement und seine Zielstrebigkeit waren beispielhaft und Worte können seiner Leistung nicht gerecht werden.

Nach dem Motto: 'Hinter einem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau' wurde Dani Schmid sowohl vom Vorstand Claudia Wenger als auch von ihrem Mann Hansi ein Blumenstrauß überreicht. Und wie stark Dani sein musste, bestätigen die Zahlen, die die bisherige Leistung von Hansi für den Theaterverein Tussenhausen nur ansatzweise darstellen können.

29 Stücke für den Theaterverein Tussenhausen gespielt, 11 davon als Spielleiter geleitet und gleichzeitig als Schauspieler mitgewirkt, Insgesamt bei 148 Aufführungen auf der Bühne gestanden - und dies in 36 Jahre als Schauspieler für den Theaterverein. Zu Lebzeiten schon eine Legende, möchte man sagen. Als Spielleiter und Bühnenbildner hat er Maßstäbe gesetzt. Allein das Bühnenbild in unserem letzten Lustspiel 'Der verrückte Campingplatz' war eine absolute Meisterleistung. Zwei Campingwagenhälften auf der Bühne. In unserer Rubrik Backstage könnt Ihr nochmals schauen, wie das Bühnenbild zu diesem Stück so langsam entstand und letztendlich auf der Bühne die Zuschauer zu einem spontanen langanhaltenden Applaus bewegten. Mehr Lohn und Bestätigung kann ein Spielleiter und Bühnenbildner wohl kaum erhalten. 

Und mit Verlaub - die Randnotiz sei mir erlaubt - er ist ein Fan von Schalke 04 - in der Diaspora, in Bayern! Allein dies zeigt, aus welchem harten Holz Hansi ist. Respekt! Und von Schalke-Fan zu Schalke-Fan: 'Glück auf' !

Nimm Dir die Zeit und lade Dein Akku neu auf! Wir zählen auch weiterhin auf Dich!


55 Jahre Theaterverein Sofie Bernt

 

Für die Vorstandvorsitzenden Claudia Wenger und Thorsten Dölle war es eine besondere Ehre, Sofie Bernt zu ihren 55 Jahren Mitgliedschaft im Theaterverein Tussenhausen zu beglückwünschen.

Es gibt einige Theatermitglieder, die waren noch gar nicht geboren, als Sofie Bernt schon aktiv im Theaterverein mitwirkte. Über Jahre war sie für die Spielleitung verantwortlich und konnte dieser Zeit 'ihren Stempel aufdrücken'.

Noch heute profitieren unser Schauspieler von Sofie Bernts reichhaltigen Erfahrungsschatz und sind immer für einen Rat oder Hinweis dankbar. 

Wir als Verein können froh sein, dass wir - und damit ist nicht nur Sofie Bernt gemeint - auf unsere 'Garde der erfahrenen Schauspieler' zurückgreifen können. Sie sind der Garant dafür, dass Bodenständigkeit und Demut bei der Planung von neuen Projekten - die für die positive Entwicklung des Theatervereins wichtig sind - nicht in Vergessenheit geraten. 

Heute danken wir Sofie Bernt für 55 Jahre Engagement und Hingabe für das Theaterspielen in Tussenhausen!


Präventiv-Theater für Senioren

am 22.07.2022 in der Mehrzweckhalle in Tussenhausen!

Wie man Betrügereien entlarvt!

Bestimmt hat jeder von Euch schon einmal davon gehört oder hat es sogar in seiner Verwandtschaft bereits aus erster Hand erfahren müssen:

Schockanrufe, Enkeltrick, Zetteltrick, falscher Polizist, Gewinnmitteilung usw. Es gibt derart viele Möglichkeiten, Menschen - insbesondere Seniorinnen und Senioren, aber nicht nur - reinzulegen. In vielen Fällen ist dann oft das Ersparte weg. Doch wie kann man sich davor schützen?

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West hat in enger Zusammenarbeit mit der Theatergruppe Musikverein Graben einen neuen Weg bei der Präventionsarbeit eingeschlagen. In einem Theaterstück wird dargestellt, wie schnell man Opfer von Betrügern werden kann. Die Schauspieler stellen Szenen aus dem richtigen Leben nach und zeigen so auf, wie die Betrügereien sehr überzeugend dargelegt werden. 

Wir finden diese Aktion ganz toll und unterstützen selbstverständlich dieses Projekt. Daher freuen wir uns, der Theatergruppe Musikverein Graben unsere Bühne für ihre Aufführung zur Verfügung stellen zu können.

Die Präventionsberater der Polizei stehen vor der Aufführung und während der Pause für ein Gespräch zur Verfügung, um Tipps und Informationen zu geben.

Wir vom Theaterverein Tussenhausen hoffen sehr, dass viele Seniorinnen und Senioren dieses Aufführungs-Angebot in Anspruch nehmen, damit sie bereits im Vorfeld vor diesen Betrügereien gewappnet sind.


Krimi-Dinner in Tussenhausen!

Mordsmäßiger Spaß im 'Café Berghof'

Der Theaterverein Tussenhausen begeisterte am 24. und 26. Juni 2022 das Publikum im 'Café Berghof' mit dem Stück 'Zum Nachtisch blauer Eisenhut'.

Und wieder hieß es: Wer war der Mörder? Unser Theaterverein gastierte im 'Café Berghof' am Freitag und am Sonntag mit seinem Krimi-Dinner. Der Saal war an beiden Tagen ausverkauft und die begeistert mitgehenden Zuschauer fühlten sich vom Stück sehr gut unterhalten und von den Wirtsleuten Linda und Michael vorzüglich verköstigt. Vor dem letzten Akt wurde wieder einmal die spannende Frage gestellt, wer der Mörder oder die Mörderin bei diesem mordsmäßigen Spaß ist und nicht wenige waren überrascht als der letzte Akt den/die Täter/in offenbarte.

Unser 'Krimi-Dinner'-Ensemble zeigte sich an beiden Tagen von seiner besten Seite. Die Dialoge waren perfekt aufeinander abgestimmt, die Pointen gekonnt und sicher gesetzt und die Nuancen in Wort und Mimik hervorragend herausgearbeitet und spielerisch leicht präsentiert. 

Auch die etwas ungewohnte Nähe zum Publikum und das Agieren der Schauspieler sozusagen auf Augenhöhe mit dem Zuschauer schaffte eine fast intime Atmosphäre, die - so hatte es den Anschein - von den Schauspielern durchweg genossen wurde. 

Mit dem 'Krimi-Dinner' haben wir ein äußerst erfolgreiches neues Format für uns entdeckt. Die Zuschauer honorieren dies mit absoluter Begeisterung und goutierten es sowohl im Gasthof Stern in Rammingen als auch im Café Berghof in Tussenhausen mit vollen Sälen. Wir möchten uns bei dieser Gelegenheit nochmals bei unserem Publikum bedanken. Mit Eurer Begeisterung habt Ihr uns durch die Vorstellungen getragen!


Iberl-Bühne mit 'Hollerküacherl' war ein großer Erfolg!

Ausverkaufte Mehrzweckhalle in Tussenhausen. Begeistertes Publikum und ein Iberl-Bühnen-Ensemble in Hochform. Der Theaterverein präsentierte mit der Iberl-Bühne und seinem Stück 'Hollerküacherl' einen kurzweiligen, unterhaltsamen und begeisterten Theaterabend.

'Wir sind begeistert vom Theaterverein Tussenhausen und dem Publikum hier. Wir kommen gerne wieder', so die Intendantin (und im Stück die Felicitas) Raphaela Maier.

Auch das kulinarische Rahmenprogramm ließ beim Publikum keine Wünsche offen. Gesättigt, beseelt und aufs Beste unterhalten gingen die 200 Zuschauer nach Hause. Dieser Muttertag wird lange in Erinnerung bleiben. Zum Schluss gab es noch ein gemeinsames Gruppenfoto von den vielen Helfern des Theatervereins Tussenhausen und dem Ensemble der Iberl-Bühne.


'Zum Nachtisch blauer Eisenhut' wird vom Publikum gefeiert. Die Vorstellungen waren ein voller Erfolg.


Wir präsentieren Euch die Freilichtbühne Altusried

In unserer Rubrik 'Theater - Theater' unter 'Kultur & Region' haben wir für Euch eine neue Theaterbühne. Die Freilichtbühne Altusried führte im Jahre 1879 zum ersten Mal den 'Bayerischen Hiasl' auf. In 2022 taucht der Hiasl  auf der Bühne wieder auf, diesmal jedoch trifft er Schiller. Der Schiller, der 'Die Räuber' geschrieben hat und der Legende nach den 'Hiasl' dafür als Vorbild genommen hat. Wir sprechen mit dem Geschäftsführer der Freilichtbühne - Sebastian Heerwart - über diese und viele andere höchst interessante Themen. Nehmt Euch Zeit und schaut Euch unser kleines Portrait der Freilichtbühne Altusried an.


Arbeiten aus dem Geist der Gemeinschaft!

In unserer Rubrik 'Theater - Theater' stellen wir Euch ein neues Theater vor:

Das Theater Schloss Maßbach.

Natürlich ist es kein gewöhnliches Theater. Das Besondere daran: Die Schauspieler leben und arbeiten gemeinsam im Schloss. Bekannte Persönlichkeiten die am Fränkischen Theater gearbeitet haben, sind z.B. Peer Augustinski, Oliver Korittke und Michael Ballhaus, 

Im Interview mit Anne Maar, der Intendantin des Theaters Schloss Maßbach, erfahren wir einige interessante Dinge. So werden hier z.B. nicht nur kulturelle und dramaturgische Probleme gewälzt, sondern auch banale WG-Probleme zum Thema Spülmaschine besprochen.

Klickt einfach mal rein unter 'Theater - Theater' auf 'Theater Schloss Maßbach'.

 

Euer Theaterverein Tussenhausen


'Weisswurst ist ein wunderbarer Tofuersatz, wenn man kein Vegetarier ist!'

Luise Kinseher

Sie ist Bayerns erfolgreichste und vielseitigste Kabarettistin, hat als 'Mama Bavaria' 8 Jahre lang auf dem Nockherberg 'derbleckt', hat in über 800 Vorstellungen auf der Iberl-Bühne (wird von uns unter der Rubrik 'Theater - Theater' vorgestellt) das Publikum als Schauspielerin begeistert, ist bekannt durch Film und Fernsehen, ist eine äußerst bodenständige, wahnsinnig sympathische und wunderbar interessante Frau und wir freuen uns unbandig, dass sie sich die Zeit für ein Interview mit uns genommen hat!

Daher tut Euch einen Gefallen, nehmt Euch die Zeit und schaut unter 'Geschwätzt mit...' das Interview mit Luise Kinseher an. Es lohnt sich.

 

Euer Theaterverein Tussenhausen

 


Es kommt nicht darauf an, wie lange man wartet,

sondern auf wen man wartet.

(Aus dem Film 'Manche mögen's heiß - Some like it hot')